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Zukunftstrend Mehrgenerationenhaus – Chancen für Familien

Gemeinsam leben, gemeinsam profitieren

von Sven Markert

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7.1.2026

Das Mehrgenerationenhaus ist weit mehr als nur ein nostalgischer Rückblick auf vergangene Zeiten. Es ist eine zeitgemäße Antwort auf die Herausforderungen unserer Gesellschaft. Steigende Immobilienpreise, Wohnungsmangel und der demografische Wandel machen diese Wohnform wieder attraktiv. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Konzept und welche Vorteile bietet es wirklich?

In einem Mehrgenerationenhaus leben mindestens zwei, meist aber drei Generationen unter einem Dach. Typischerweise sind das Großeltern, Eltern und Kinder. Doch diese Wohnform ist längst nicht mehr auf die klassische Großfamilie beschränkt. Auch Freunde, Bekannte oder Gleichgesinnte unterschiedlichen Alters entdecken die Vorteile des generationsübergreifenden Wohnens.

Das Besondere an diesem Wohnkonzept liegt im ausgewogenen Verhältnis von Gemeinschaft und Privatsphäre. Jede Generation verfügt über eigene Wohnbereiche, nutzt aber gleichzeitig Gemeinschaftsräume und unterstützt sich gegenseitig im Alltag. Diese Balance macht den entscheidenden Unterschied zu früheren Formen des Zusammenlebens.

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Inhaltsverzeichnis
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[fs-toc-h2]Wohnmodelle für jede Lebenssituation

Das Mehrgenerationenhaus lässt sich auf verschiedene Arten realisieren. Die Wahl des passenden Modells hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen, den finanziellen Möglichkeiten und den örtlichen Gegebenheiten ab.

Der Klassiker ist das Eigenheim mit separaten Wohneinheiten. Dabei handelt es sich um ein Haus mit mindestens zwei abgeschlossenen Wohnungen, die jeweils über eigene Eingänge, Küchen und Bäder verfügen. Diese Variante bietet maximale Privatsphäre bei gleichzeitiger räumlicher Nähe. Eine Einliegerwohnung im Erdgeschoss eignet sich besonders für ältere Familienmitglieder, da sie barrierefrei gestaltet werden kann.

Eine weitere Möglichkeit bietet der Neubau eines speziell geplanten Mehrgenerationenhauses. Hier können Sie von Anfang an die Bedürfnisse aller Bewohner berücksichtigen. Flexible Grundrisse ermöglichen es, Räume je nach Lebensphase unterschiedlich zu nutzen. Was heute als Kinderzimmer dient, wird später vielleicht zum Homeoffice oder Pflegezimmer.

Verschiedene Wohnformen im Überblick:

  • Eigenheim mit separaten Wohneinheiten und eigenen Eingängen
  • Neubau mit flexiblen Grundrissen für alle Generationen
  • Umbau einer bestehenden Immobilie zum Mehrgenerationenhaus
  • Mietwohnung in einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt

Auch der Umbau einer bestehenden Immobilie bietet sich an. Viele Einfamilienhäuser lassen sich durch bauliche Maßnahmen in Mehrgenerationenhäuser verwandeln. Ein Anbau, der Ausbau des Dachgeschosses oder die Unterteilung großer Räume schaffen zusätzlichen Wohnraum. Diese Option ist oft kostengünstiger als ein Neubau und erhält den Charakter eines bewährten Zuhauses.

Wer nicht gleich eine Immobilie kaufen oder bauen möchte, kann auch eine Wohneinheit in einem Mehrgenerationenhaus mieten. Gemeinschaftliche Wohnprojekte, Genossenschaften oder private Vermieter bieten zunehmend solche Möglichkeiten an. Der Vorteil: Sie schließen sich einer bereits etablierten Gemeinschaft an und können das Konzept erst einmal ausprobieren.

[fs-toc-h2]Finanzielle Vorteile durch gemeinsames Wirtschaften

Die finanziellen Aspekte sprechen eine deutliche Sprache für das Mehrgenerationenhaus. Gerade in Zeiten steigender Immobilienpreise und hoher Energiekosten ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale.

Die Baukosten lassen sich auf mehrere Schultern verteilen. Wenn Eltern und Großeltern gemeinsam bauen, reduziert sich die finanzielle Belastung für jeden Einzelnen deutlich. Das ermöglicht es, ein größeres oder hochwertigeres Haus zu realisieren, als es jeder für sich allein könnte. Auch beim Grundstückskauf profitieren Sie von der Kostenteilung.

Die laufenden Nebenkosten fallen geringer aus als bei zwei getrennten Haushalten. Heizung, Wasser, Strom und Müllabfuhr werden gemeinsam genutzt und bezahlt. Diese Synergieeffekte summieren sich über die Jahre zu beträchtlichen Summen. Auch Anschaffungen wie Waschmaschine, Trockner oder Rasenmäher müssen nur einmal getätigt werden.

Steuerliche Vorteile nutzen Sie besonders clever, wenn die jüngere Generation die Immobilie kauft und die Eltern eine abgeschlossene Wohnung darin mieten. Die Kinder können dann Anschaffungs- und Renovierungskosten steuerlich geltend machen. Zwar muss die Mieteinnahme versteuert werden, doch oft übersteigen die absetzbaren Kosten die Einnahmen. Diese Verluste lassen sich steuerlich geltend machen.

Konkrete Einsparmöglichkeiten:

  • Kostenteilung bei Bau oder Kauf der Immobilie
  • Gemeinsame Nutzung von Haushaltsgroßgeräten
  • Geteilte Nebenkosten wie Heizung, Strom und Wasser
  • Steuerliche Vorteile bei Vermietung an Familienangehörige

Betreuungskosten entfallen oder reduzieren sich erheblich. Wenn die Großeltern auf die Enkel aufpassen, sparen sich die Eltern teure Kita-Gebühren oder Babysitter. Umgekehrt können jüngere Familienmitglieder ältere Angehörige unterstützen und damit eventuell professionelle Pflegeleistungen reduzieren oder hinauszögern.

Förderungen machen den Bau oder Umbau zusätzlich attraktiv. Die KfW-Bank bietet spezielle Programme für altersgerechtes Umbauen und energieeffizientes Sanieren. Auch Länder und Kommunen unterstützen generationsübergreifendes Wohnen mit Zuschüssen oder günstigen Darlehen. Informieren Sie sich frühzeitig über die Fördermöglichkeiten in Ihrer Region.

Die Wertstabilität der Immobilie profitiert von der Mehrgenerationentauglichkeit. Ein durchdacht geplantes Haus mit separaten Wohneinheiten lässt sich vielseitig nutzen und später leichter verkaufen oder vermieten. Diese Flexibilität sichert Ihre Investition langfristig ab.

[fs-toc-h2]Bauliche Anforderungen für harmonisches Zusammenleben

Die Architektur eines Mehrgenerationenhauses entscheidet maßgeblich über den Erfolg des Zusammenlebens. Eine durchdachte Raumplanung schafft die nötige Balance zwischen Gemeinschaft und Rückzug.

Separate Wohneinheiten bilden das Fundament. Jede Generation benötigt ihren eigenen, abgeschlossenen Wohnbereich mit Küche, Bad und Schlafzimmern. Diese Privatsphäre ist unverzichtbar, damit sich alle wohlfühlen und das Zusammenleben langfristig funktioniert. Getrennte Eingänge ermöglichen es jedem, unabhängig zu kommen und zu gehen.

Die Barrierefreiheit sollten Sie von Anfang an mitdenken. Auch wenn momentan alle Bewohner mobil sind, können sich die Bedürfnisse schnell ändern. Breite Türen, schwellenfreie Übergänge und ein Schlafzimmer mit Bad im Erdgeschoss schaffen Flexibilität für die Zukunft. Ein nachträglicher barrierefreier Umbau ist deutlich teurer als die Berücksichtigung bei der Planung.

Wichtige Planungselemente im Grundriss:

  • Separate Eingänge für jede Wohneinheit
  • Eigene Sanitärbereiche und Küchen pro Generation
  • Gemeinschaftsräume wie Wohnzimmer oder Terrasse
  • Barrierefreie Gestaltung mindestens einer Wohneinheit

Gemeinschaftsräume fördern das Miteinander. Eine große Wohnküche, ein gemeinsamer Garten oder eine Terrasse bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten. Diese Bereiche sollten zentral gelegen und für alle gut erreichbar sein. Gleichzeitig muss niemand zwangsläufig durch Gemeinschaftsräume gehen, um zu seiner Wohnung zu gelangen.

Der Schallschutz verdient besondere Aufmerksamkeit. Gerade zwischen den Wohneinheiten ist eine gute Schalldämmung entscheidend. Niemand möchte ständig die Aktivitäten der anderen Bewohner mitbekommen. Hochwertige Trennwände, schalldämmende Decken und durchdachte Grundrisse minimieren Lärmbelästigung.

Die Raumaufteilung muss flexibel bleiben. Was heute als Kinderzimmer dient, kann morgen zum Gästezimmer oder Arbeitszimmer werden. Neutrale Grundrisse ohne tragende Innenwände erlauben spätere Umgestaltungen ohne großen Aufwand. Diese Flexibilität sichert die langfristige Nutzbarkeit des Hauses.

Ausreichend Stauraum für alle Generationen einzuplanen, wird oft unterschätzt. Jeder Haushalt benötigt Platz für seine persönlichen Gegenstände. Kellerräume, Dachböden oder Gartenhäuschen sollten klar aufgeteilt werden, um Konflikte zu vermeiden.

Ihre Chance auf generationsübergreifendes Glück

Das Mehrgenerationenhaus ist weit mehr als ein Wohntrend. Es ist eine Lebensform, die finanzielle Vorteile mit sozialer Nähe verbindet. Die gegenseitige Unterstützung im Alltag, die Kostenteilung und die emotionale Bereicherung durch das Zusammenleben machen dieses Konzept so attraktiv.

Eine sorgfältige Planung bildet das Fundament für ein gelingendes Miteinander. Durchdachte Grundrisse, die Privatsphäre und Gemeinschaft in Balance halten, sind ebenso wichtig wie klare rechtliche Vereinbarungen. Nutzen Sie die verfügbaren Förderungen und lassen Sie sich von Experten beraten.

Das Mehrgenerationenhaus bietet Lösungen für viele Herausforderungen unserer Zeit. Es schafft bezahlbaren Wohnraum, ermöglicht Pflege im gewohnten Umfeld und beugt Einsamkeit im Alter vor. Gleichzeitig profitieren junge Familien von verlässlicher Kinderbetreuung und ältere Menschen bleiben aktiv ins Familienleben eingebunden.

Wenn Sie offen für diese Wohnform sind und bereit, Kompromisse einzugehen, eröffnen sich Ihnen neue Perspektiven. Das generationsübergreifende Wohnen bereichert das Leben aller Beteiligten und schafft ein soziales Netz, das in unserer individualisierten Gesellschaft selten geworden ist. Trauen Sie sich, diesen Weg zu gehen – Ihre Familie wird es Ihnen danken.

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[fs-toc-h2]Förderungen geschickt nutzen

Der Bau oder Umbau eines Mehrgenerationenhauses wird durch verschiedene Förderprogramme unterstützt. Diese finanzielle Hilfe sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Die KfW-Bank bietet mehrere relevante Programme an. Das Programm 159 fördert altersgerechte Umbauten mit zinsgünstigen Krediten bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit. Gefördert werden Maßnahmen wie der Abbau von Barrieren, die Verbesserung der Orientierung oder der Einbau von Aufzügen. Alternativ gibt es mit dem Programm 455-B einen direkten Investitionszuschuss von bis zu 6.250 Euro.

Energieeffizientes Bauen wird ebenfalls belohnt. Mit dem KfW-Programm 297 erhalten Sie günstige Kredite für Neubauten, die den Effizienzhaus-Standard erfüllen. Je höher der energetische Standard, desto höher fällt die Förderung aus. Das lohnt sich doppelt, denn Sie sparen nicht nur beim Bau, sondern auch bei den späteren Energiekosten.

Regionale Förderprogramme ergänzen die bundesweiten Angebote. Viele Bundesländer, Landkreise und Kommunen unterstützen generationsübergreifendes Wohnen mit eigenen Programmen. Diese können Zuschüsse für den Grundstückskauf, vergünstigte Darlehen oder Beratungsangebote umfassen. Eine Anfrage bei Ihrer Gemeinde oder Ihrem Landratsamt lohnt sich.

Wichtige Fördermöglichkeiten:

  • KfW-Programm 159 für altersgerechten Umbau
  • KfW-Programm 297 für energieeffizientes Bauen
  • Regionale Förderprogramme der Länder und Kommunen
  • Steuerliche Vorteile bei Vermietung innerhalb der Familie

Die Antragstellung sollten Sie frühzeitig angehen. Die meisten Förderungen müssen vor Baubeginn beantragt werden. Eine nachträgliche Bewilligung ist in der Regel nicht möglich. Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Finanzexperten unterstützen, um keine Fördermöglichkeit zu übersehen.

Auch steuerliche Aspekte gehören zur Förderung. Handwerkerleistungen können Sie bis zu einer bestimmten Höhe von der Steuer absetzen. Bei vermieteten Einheiten innerhalb des Mehrgenerationenhauses lassen sich Erhaltungsaufwendungen als Werbungskosten geltend machen. Ein Steuerberater hilft Ihnen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

[fs-toc-h2]Rechtliche Regelungen klar definieren

Bevor Sie in ein Mehrgenerationenhaus ziehen, sollten Sie wichtige rechtliche Fragen klären. Klare Vereinbarungen vermeiden spätere Konflikte und schaffen Sicherheit für alle Beteiligten.

Die Eigentumsverhältnisse bilden die Grundlage. Wer ist Eigentümer der Immobilie? Gehört das Haus einer Person, mehreren gemeinsam oder wird es in Wohnungseigentum aufgeteilt? Jede Variante hat Vor- und Nachteile. Gemeinsames Eigentum erfordert Einigkeit bei wichtigen Entscheidungen. Einzeleigentum mit Wohnrecht bietet mehr Flexibilität.

Das Wohnrecht sichert die Position nicht-eigentümlicher Bewohner ab. Wenn die junge Generation das Haus kauft und die Eltern einziehen, sollte deren Wohnrecht notariell im Grundbuch eingetragen werden. So sind die Eltern auch bei einem eventuellen Verkauf des Hauses geschützt. Ein Wohnrecht gilt lebenslang und kann nicht einfach gekündigt werden.

Mietverträge zwischen Familienangehörigen müssen bestimmten Anforderungen genügen, um steuerlich anerkannt zu werden. Die Miete sollte mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete betragen. Der Vertrag muss schriftlich geschlossen und tatsächlich durchgeführt werden. Nur dann können Sie die Kosten steuerlich geltend machen.

Regelungen für den Alltag gehören schriftlich fixiert. Wer ist für welche Bereiche zuständig? Wie werden Gemeinschaftsräume genutzt? Wer trägt welche Kosten? Diese Fragen klingen banal, sorgen aber erfahrungsgemäß häufig für Konflikte. Eine schriftliche Hausordnung schafft Klarheit und dient als Referenz bei Unstimmigkeiten.

Die Pflegesituation sollten Sie vorausschauend besprechen. Was geschieht, wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird? Können und wollen jüngere Bewohner die Pflege übernehmen? Ist das Haus dafür geeignet? Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit diesen Fragen erspart schmerzhafte Diskussionen in schwierigen Zeiten.

Erbschaftliche Aspekte verdienen Beachtung. Was passiert mit dem Haus im Todesfall? Sollen die anderen Bewohner weiter dort leben können? Wie werden finanzielle Ausgleichszahlungen geregelt? Ein Testament oder Erbvertrag kann hier für Klarheit sorgen und Streit unter den Erben vermeiden.

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